NEUES

Dienstag, 14.05.2019

Soligrillen


Hallo Clubfans.

Am kommenden Sonntag bestreitet unser großer 1. FC Magdeburg das vorerst letzte Heimspiel in der 2. Division. Um die Saison vernünftig zu verabschieden, laden wir alle Clubfans recht herzlich zum "Soligrillen" auf die große Wiese am Heinz-Krügel-Platz ein. Beginnen soll das ganze ab 11:00Uhr und wird auch noch nach dem Spiel fortgesetzt. Bei bestem Wetter werdet ihr also mit Grillgut und Getränken zu fanfreundlichen Preisen versorgt.

Also kommt zahlreich und bringt Hunger und Durst mit!

Denkt auch bitte daran, dass Fahnentag ist. Also macht euch an die Nähmaschinen oder kramt eure Fahnen raus und bringt sie mit.

Montag, 06.05.2019

Noch ist Magdeburg nicht verloren...

Wir Clubfans haben in den letzten Jahren zusammen schon so einiges erlebt. Die dunklen Zeiten in der Regionalliga, das Erwachen des schlafenden Riesen und dem damit verbundenen Aufstieg in die 3. Liga und letztendlich der Aufstieg in die 2. Division! Der Aufstieg in diese Liga war der Lohn für die jahrelange harte Arbeit. Eine Belohnung, die wir alle, Fans und Verein, genießen wollten und das letztendlich auch getan haben! Auch deshalb wollen wir in den letzten beiden Spielen noch einmal alles raushauen und unseren Verein mit aller Macht unterstützen, um das Unmögliche möglich zu machen und die Klasse zu halten.
In Erinnerung an vergangene Tage und damit an die großen Spiele in Berlin, wollen wir die Tradition des gemeinsamen Treffpunktes am Alexanderplatz wieder aufleben lassen.

Deshalb rufen wir alle Clubfans dazu auf, sich um 13 Uhr auf dem Alexanderplatz (am Brunnen) zu treffen, um von dort aus gemeinsam mit der S-Bahn nach Köpenick zu fahren.

An die Clubfans, welche mit dem Auto anreisen, sucht euch Parkmöglichkeiten in der Nähe des Alexanderplatzes und schließt euch ebenfalls dem Treffpunkt und der Fahrt mit der S-Bahn an.

Alle im blauen Shirt/Pullover und alle mit Schal!

...noch sind wir die Größten auf der Welt!


Sonntag, 28.04.2019

ALLE IM TRIKOT NACH BOCHUM // TAGESKASSEN ÖFFNEN

Am kommenden Samstag steht im Bochumer Ruhrstadion ein richtungsweisendes Spiel für unseren 1. FC Magdeburg an. Der Abstiegskampf ist in vollem Gange und spätestens nach dem Heimsieg gegen Fürth ist sowohl auf den Rängen als auch auf dem Rasen beiderseits ein Funke übergesprungen, der neue Kräfte entfachen kann. Wir, Mannschaft und Fans, nehmen den Abstiegskampf an und werden bis in die Haarspitzen motiviert in den Ruhrpott fahren!

Wir rufen ALLE CLUBFANS auf am Samstag IM TRIKOT nach Bochum zu fahren und dort vom ersten bis zum letzten Mann bedingungslos hinter der Mannschaft zu stehen. Unsere Schlachtrufe werden in einer brachialen Lautstärke erklingen und der Torjubel zum Siegtreffer wird utopisch sein!

Organisiert Euch und bildet Autobesatzungen oder fahrt mit der Bahn nach Bochum!

Mit Stand vom Sonntag sollen die Tageskassen in Bochum geschlossen bleiben. Nehmt diese wahnwitzige Entscheidung zum Anlass UM JETZT ERST RECHT nach Bochum zu fahren und vor Ort notgedrungen in die Heimbereiche zu gehen! Lasst Euch NICHT vom Spielbesuch und der Unterstützung im Abstiegskampf abhalten!


Mittwoch, 24.04.2019

Tag des Vereins

Clubfans aufgepasst!

Am kommenden Sonntag findet unser Tag des Vereins statt. Also nehmt eure Freunde mit, packt Kind und Kegel ein und unterstützt unsere Vereinsmannschaften auf den Nebenplätzen des Heinz-Krügel-Stadions.

Für die Verpflegung zu clubfanfreundlichen Preisen wird vor Ort gesorgt sein.

Freitag, 15.03.2019

Vier Ligen, vier Meister - Regionalliga Reform jetzt!

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.

Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.
Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als
unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden.
Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen.
Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.

Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.

Reformvorschlag der Fanszenen Deutschlands



Montag, 25.02.2019

Alle nach Duisburg!

Hallo Clubfans,

wie der Club heute via Twitter mitteilte, ist Stand jetzt fraglich, ob zum kommenden Spiel unseres 1. FCM in Duisburg die Gästekassen geöffnet sein werden. Obwohl zwischen beiden Fanszenen keine Berührungspunkte bestehen, obwohl das Stadion in Duisburg zuletzt regelmäßig maximal zur Hälfte gefüllt war, obwohl ein Großteil an Clubfans sich Gästekarten grundsätzlich im Vorverkauf besorgt, obwohl also eigentlich nichts für eine solche Maßnahme spricht, verwundert uns diese Ankündigung angesichts einer derzeit im höchsten Maße konfrontativen Politik gegenüber Fußballfans seitens des Innenministers und seiner vermeintlichen Sicherheitsbehörden in NRW im Allgemeinen und gegen ostdeutsche Fangruppen in Duisburg im Speziellen (Gastspiele von Hansa und Dynamo gg. KFC bzw MSV) überhaupt nicht. Da wir es leid sind, euch stets zur Besonnenheit und nachsichtigem Verhalten gegenüber Prügelbullen aufrufen zu müssen, weil wir keinen Bock mehr haben uns von profilierungssüchtigen Innenministern den Spaß am Fußball nehmen zu lassen, weil wir einfach unseren 1. FCM unterstützen wollen, rufen wir alle Clubfans auf: Fahrt nach Duisburg, mit oder ohne Karte! Bleiben die Gästekassen zu, gehts in die halbvollen Heimbereiche!

Sonntag, 17.02.2019

Fotoupdate


Wir gratulieren zu 20 Jahren Commando East Side


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Samstag, 22.12.2018

FC Sankt Pauli - 1. FC Magdeburg (4:1)




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Montag, 17.12.2018

1. FC Köln - 1. FC Magdeburg (3:0)




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Sonntag, 09.12.2018

1. FC Magdeburg - 1. FC Union Berlin

"Mösenschleim und Stacheldraht - Fanclub Berliner Bären ist da!"

Alles gute zu 35 Jahre!